CHRISANA Molybdän Kaps Ds 120 Stk | CHRISANA Molybdän caps
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Molybdän ist ein wenig bekanntes Spurenelement, welches im menschlichen Organismus am natürlichen Stoffwechsel von schwefelhaltigen Aminosäuren beteiligt ist. Da Molybdän vom Körper selbst nicht gebildet werden kann, zählt es zu den essentiellen Spurenelementen, die regelmässig über die Ernährung zugeführt werden müssen. Molybdän unterstützt vielfältige Körperfunktionen, es: • ist wichtig für den Energiestoffwechsel • dient als Cofaktor für zelluläre Enzymsysteme • ist am Abbau von Alkohol in der Leber beteiligt
Was ist Molybdän
Schon im Jahr 1778 entdeckte der deutsch-schwedische Apotheker Carl Wilhelm Scheele Molybdän. Es ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mo. Es gehört zu den essentiellen Mineralstoffen und muss dem Organismus über die Nahrung zugeführt werden. Trotz dieser geringen Menge ist es für unseren Körper lebensnotwendig! Seit 1953 weiss man, dass Molybdän für den Organismus sehr wichtig ist. Im menschlichen Körper sind nur ungefähr 8 bis 10 Milligramm Molybdän enthalten. Mehr als die Hälfte davon (ca. 60%) im Skelett. Der Rest verteilt sich auf die Haut, Nieren, Lunge und Leber.
Molybdän hat essentielle Funktionen im Körper
Molybdän ist ein Cofaktor von flavin- und eisenhaltigen Enzymen (Xanthinoxidase, Sulfitoxidase, Aldehydoxidase), die im Stoffwechsel eine grosse Rolle spielen. Molybdän wird für den Stoffwechsel von schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein, Methionin) und der Harnsäure - zuviel davon kann Gicht verursachen - benötigt. Das Enzym Xanthinoxidase sorgt u.a. für den Abbau von Purinen zu Harnsäure. Diese ist ein kräftiges Antioxidans und ein guter Fänger hochreaktiver freier Radikale. Gute Harnsäurespiegel sind daher für die Gesundheit sehr wichtig. Sie hängen mit von einem normalen Molybdänspiegel ab. Molybdän ist weiter ein Cofaktor der NADH-Dehydrogenase, die an der Energiegewinnung beteiligt ist. Molybdän trägt ausserdem zur Speicherung von Fluoriden bei und kann daher möglicherweise auch der Karies vorbeugen. Ausserdem wird es bei verschiedenen Entgiftungsreaktionen benötigt. Zum Beispiel im katalytischen Zentrum der Aldehydoxidase.
Molybdän trägt zur normalen Verstoffwechselung schwefelhaltiger Aminosäuren (Cystein und Methionin) bei.
Die Hauptlieferanten von Molybdän
Der Gehalt an Molybdän in Lebensmitteln schwankt stark, er ist abhängig von den Böden. Molybdän kommt vor allem in Hül- senfrüchten, Weizenkeimen, Gewürzpflanzen (Dill, Petersilie, Schnittlauch), Innereien und Eiern vor. Es ist ausserdem ein Teil des Getreidekeims. Beim Ausmahlen von Getreide geht es aber in erheblichen Mengen verloren. Im Mehl sind nur noch 40% des Molybdäns enthalten. Molybdän kommt ausserdem im Trinkwasser in unterschiedlichen Mengen vor.
Vertragen Sie Zwiebeln, Knoblauch oder Bärlauch schlecht?
Lauchgewächse wie Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch oder Bärlauch enthalten unter anderem schwefelhaltige Aminosäuren. Wenn Sie diese Lebensmittel schlecht vertragen, kann es sein, dass sie die darin enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren schlecht verdauen können. Wenn das der Fall ist, könnten die Molybdän Kapseln von Chrisana ein wertvoller Begleiter für Sie sein.
Mangel an Molybdän kann durch Defizit in der Ernährung auftreten
In der Schweiz wird die Molybdänaufnahme über die normale Ernährung als (noch) ausreichend eingeschätzt und ein allgemeiner Molybdänmagel besteht noch nicht, trotzdem sich der Molybdängehalt im Boden seit der Trennung von Ackerbau und Viehzucht deutlich verringert hat. Ernährungsbedingte Mangelerscheinungen treten noch selten auf. Neben einer längerzeitigen molybdänfreien Ernährung lösen beim Menschen noch verschiedene andere Ursa- chen Symptome von Molybdänmangel aus, die aber durch Gabe von Molybdänpräparaten vollständig umgekehrt werden konnten.
Risikogruppen für Mangel an Molybdän
Gefährdete sind Personen mit:
• Belastung mit Chemikalien
• gestörter Darmflora (Darmdysbiose)
• einigen Darmkrankheiten (Darmentzündungen, Morbus Crohn)
• hohen Harnsäure-Werten
• Gicht-ähnlichen Symptomen
• Kupfermangel
• Sulfitempfindlichkeit
Besonders gefährdet sind Personen, die sich häufig von industriell verarbeiteten Lebensmitteln ernähren (Kunst- und Industrienah- rung). Neben ernährungsbedingten Ursachen können auch Krankheiten oder oxidativen Stress eine Ursache für Molybdänmangel sein.
Mögliche Symptome für Mangel an Molybdän
• Übelkeit und Erebrechen
• Schwere Kopfschmerzen
• Herzrasen (Tachykardie)
• Atembeschwerden
• Benommenheit
• Sulfitallergie
• Nachtblindheit
• Müdigkeit
• bestimmte Krebsformen (z.B. Speiseröhrenkrebs)
• Stoffwechselstörungen
• Anfälligkeit für Karies
• Nierensteine(Xanthinsteine)
• Funktionsstörungen an den Nerven
• Schwankende Stimmung
• Juckreiz
• Erregtheit
Ein Mangel kann negativen Einfluss auf die Harnsäurewerte nehmen und kann Entzündungsreaktionen im Körper auslösen. In der Schwangerschaft kann Molybdänmangel Entwicklungsstörungen beim Fötus verursachen.
Anwendung:
Täglich 1 Kapsel zwischen oder zu den Mahlzeiten einnehmen
Zusammensetzung:
Molybdän (150 µg), Pro Kapsel
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Hersteller | Importeur: Chrisana GmbH | Artikel B-382
EAN-Code | GTIN | Strichcode: 7640183820328
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Brutto-Gewicht in Kilogramm: ca. 0.05 | Brutto-Länge: ca. 4.5 cm | Brutto-Höhe: ca. 9 cm | Brutto-Breite: ca. 4.5 cm | alle Angaben ohne Gewähr
















